Münchner Boutique fährt Aktien hoch und setzt auf Deutschland und Software

Von den aktuellen Verwerfungen im Zuge des Iran-Konflikts lasse sich Gridl nicht aus dem Konzept bringen und betont: „Wir gehen nicht davon aus, dass sich dieser über Monate hinweg zieht oder die Weltwirtschaft nachhaltig belastet. Der potenzielle Schaden stünde in keinem Verhältnis zu dem, was politisch erreicht werden könnte. Zudem spielen neben den USA auch Länder wie China und Indien eine wichtige Rolle als Abnehmer von Energie aus der Region.“ (Artikel vom 27. März 2026)

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